Eleanor & Colette

Filmtitel
Eleanor & Colette
Filmstart
04.05.2018
Länge
115 Minuten
Regie
Bille August
Schauspieler
Helena Bonham Carter, Hilary Swank, Johan Heldenbergh, Cynthia Hoppenfeld und Jeffrey Tambor, uvm.
Genre
Biografie
Verleih
Constantin Film
Bewertung

„Eleanor & Colette“ erzählt die Geschichte zweier Frauen, die gemeinsam den Kampf gegen das amerikanische Gesundheitssystem aufnehmen um Selbstbestimmung und Menschlichkeit von psychisch erkrankten Personen zu erreichen.

Eleanor Riese (Helena Bonham Carter) leidet an paranoider Schizophrenie und weiß, dass sie nur mit Medikamenten ein eigenständiges Leben führen kann. Wegen starker Nebenwirkungen fordert sie von ihren Ärzten jedoch, ihre Medikation selbst mitzubestimmen. Als diese ihr das verweigern, holt sich Eleanor rechtlichen Beistand. Die Anwältin Colette Hughes (Hilary Swank) nimmt sich ihrem Fall gewissenhaft an. Gemeinsam stellen sich die beiden sich in einem so gut wie aussichtslosen Verfahren gegen ein übermächtiges Establishment aus Pharmaindustrie und Ärzten. Ein gemeinsamer Kampf um Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Menschlichkeit beginnt, bei dem die ebenso exzentrische wie liebenswerte Eleanor das Leben der verbissenen Colette gehörig durcheinander bringt, und der sie letztlich zu mehr macht als zu Mandantin und Klientin: Sie werden Freundinnen, die sich Halt geben, voneinander lernen und gegenseitig ihr Leben verändern.

In den Hauptrollen brillieren Oscar- und Golden Globe-Nominee Helena Bonham Carter („The King’s Speech“, „Alice im Wunderland“) als Eleanor Riese und Oscar-Preisträgerin Hilary Swank („Boys Don’t Cry“, „Million Dollar Baby“) als deren Anwältin Colette Hughes.

Regisseur Bille August („Silent Heart – Mein Leben gehört mir“, „Nachtzug nach Lissabon“) erzählt in „Eleanor & Colette“ nach einer wahren Begebenheit die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zweier völlig unterschiedlicher Frauen und ihres gemeinsamen Kampfes für Gerechtigkeit. Bereits 1991 nahm Drehbuch-Autor Mark Bruce Rosin Kontakt zu Colette Hughes auf, nachdem er ein Interview mit einem Anwalt, der als Rechtsbeistand für Menschen mit psychischen Störungen arbeitete, hörte. Der Fall von Eleanor Riese faszinierte ihn und er wusste damals schon, dass er aus dieser Geschichte einen Film machen wollte. Jahrelange Recherche macht das Drehbuch fundiert, aufrichtig und emotional. 



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Trailer

Fotos